Pellets – Wärme die nachwächst

Die Vorteile von Pellets als Brennstoff sind vielfältig. Besonders hervorzuheben – vor allem im Vergleich mit fossilen Energieträgern – sind Aspekte wie Nachhaltigkeit, Umweltfreundlichkeit, regionale Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit. Es ist die Kombination aus niedrigen Brennstoffkosten und effizienter Nutzung, die Holzpellets so wirtschaftlich macht. So besticht die Pelletszentralheizung durch hohen Komfort und Sauberkeit. Der Brennstoff wird per Tankwagen geliefert, in das Pelletslager eingeblasen und aus dem Lager automatisch in den Heizkessel gefördert. Zündung, Steuerung, Kesselreinigung und Entaschung erfolgen vollautomatisch. Was zu tun bleibt ist lediglich die Entleerung der Aschenbox etwa zwei bis drei Mal pro Jahr. Pellets werden in Österreich überwiegend von mittelständischen Unternehmen hergestellt. Häufig ist die Pelletproduktion in einem Sägewerksbetrieb integriert. Das hat den Vorteil, dass die anfallenden Späne gleich vor Ort verarbeitet werden können und Umweltbelastung und Energieverbrauch durch größere Transportwege minimiert werden.

 

Förderungen und weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.umweltfoerderung.at/gemeinden.html

https://www.meinefoerderung.at/webprivate/hh2017/ 

https://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2017/holzheizungen/

https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/heizungsinstallationen.html#

http://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/Sanieren___Renovieren.html#341323

Hackgut

Die Hackschnitzel- oder Hackgutheizung ist eine Möglichkeit um Gebäude mit großem Wärmebedarf mit Holz zu heizen. Voraussetzung für eine solche Heizung ist allerdings, dass man ausreichend Platz zur Lagerung der Hackschnitzel zur Verfügung hat. Da der Brennstoff durch Zufuhreinrichtungen automatisch bedarfsgemäß in die Brennkammer eingebracht wird, bieten Hackschnitzelheizungen den Komfort einer vollautomatisch geregelten Heizungsanlage, wie Sie ihn beispielsweise von einer Ölheizung gewohnt sind – verbunden allerdings mit besonders günstigen Brennstoffkosten und dem guten Gewissen, umweltfreundlich und CO2-neutral zu heizen.

Die meisten Hackschnitzelanlagen werden mit einem Pufferspeicher kombiniert. Dieser speichert die Wärme, die vom Kessel bereitgestellt wird und gibt sie kontinuierlich an Ihr Heizungssystem ab. Mit der Verwendung eines Speichers verbessert sich die Ausnutzung der Brennstoffenergie. Das erhöht den Jahresnutzungsgrad. Die Heizung hat weniger An- und Abschaltphasen – das hat einen geringeren Brennstoffverbrauch und geringere Emissionen zur Folge. Ein weiterer Vorteil für kleinere Anlagen: Ein Puffer ist Voraussetzung für die Einbindung von Solarmodulen – diese können im Sommer die Warmwasserbereitung übernehmen und ergänzen die Hackgutheizung somit perfekt. 

 

Förderungen und weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/2014-2/holzheizungen-2/

https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/wohnungsverbesserung/heizungsinstallationen.html#

http://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/Sanieren___Renovieren.html#341323

https://www.umweltfoerderung.at/gemeinden.html

https://www.meinefoerderung.at/webprivate/hh2017/

Solaranlagen

Grundsätzlich werden zwei Nutzungsarten von Solarenergie unterschieden: Die Solaranlage, die dazu dient Wasser zu erwärmen und die Photovoltaik-Anlage, die eine Strom erzeugende Nutzungsart ist. In Kombination mit einer Wärmepumpe kann Photovoltaik auch zum Heizen dienen – eine Voraussetzung dafür ist allerdings ein genau auf die Bedürfnisse abgestimmter, isolierter Neubau. Bei einer solarthermischen Anlage reicht eine ca. 1,5 m2Kollektorfläche aus, um etwa 60 % des benötigten Warmwassers für eine Person zu erwärmen. Im Sommer kann der Bedarf an Warmwasser meist komplett gedeckt werden. Optimal für eine solarthermische Anlage ist eine nach Süden ausgerichtete Dachfläche mit einer Neigung von 50 Grad.

 

Förderungen und weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.solarwaerme.at/EFH/Foerderungen/

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/100/Seite.1000400.html

https://www.klimafonds.gv.at/foerderungen/aktuelle-foerderungen/fuer-private/

https://www.umweltfoerderung.at/privatpersonen/solaranlagen-2017/navigator/waerme-3/solaranlagen-2017.html

Wärmepumpe

Wärmepumpe ist momentan die gängigste  Heizungsart. Wärmepumpen können nicht nur zum Heizen, sondern auch zum Kühlen oder zur Warmwasseraufbereitung sowie in Verbindung mit einer kontrollierten Wohnungslüftung genutzt werden. Darüber hinaus sind sie eher wartungsarm. In der Regel werden Wärmepumpen für die Heizung und die Warmwasserbereitung eingesetzt. Es ist aber auch möglich, eine Wärmepumpe ausschließlich für die Warmwasserbereitung zu nutzen - mit einem positiven Nebeneffekt: Eine Warmwasser-Wärmepumpe kühlt und entfeuchtet den Raum, in dem sie aufgestellt ist. Dies ist besonders in Speisekammern, Wein- oder Waschkellern von Vorteil. Wärmepumpen können in gut gedämmten Häusern zudem mit einer kontrollierten Wohnraumlüftung kombiniert werden. Dabei nutzen Wärmepumpen die Abwärme aus der Abluft und erzeugen daraus mithilfe zusätzlicher Antriebsenergie Heizwärme und Warmwasser. Schließlich ist die Wärmepumpe auch sehr gut für die Kombination mit Solarthermie oder Photovoltaik geeignet.

 

Förderungen und weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.noe.gv.at/noe/Bauen-Neubau/Foerd_Wohnbaufoerderung_Eigenheim.html

http://www.noe.gv.at/noe/Sanieren-Renovieren/Foerderung_Eigenheimsanierung.html

https://www.umweltfoerderung.at/betriebe/waermepumpen.html

https://www.wien.gv.at/amtshelfer/bauen-wohnen/wohnbautechnik/foerderungen/waermepumpefoerderung.html

Komfortlüftung

Eine Komfortlüftung ist eine Zu- und Abluftanlage mit Wärmerückgewinnung, die besonders komfortabel und energiesparend ausgelegt ist. Eine Komfortlüftung sorgt kontinuierlich für frische, saubere Luft ohne Zugerscheinungen. Fenster können Sie bei Bedarf jederzeit öffnen. Durch die Wärmerückgewinnung spart man viel Energie und entlastet die Umwelt.  Die frische Außenluft wird über die Außenluftansaugung und einen optionalen Erdwärmetauscher dem Lüftungsgerät zugeführt. Im Lüftungsgerät wird die Außenluft gefiltert und erwärmt. Dazu wird sie über einen Wärmetauscher geführt und mit der warmen Abluft aus dem Gebäude temperiert. Frischluft und Abluft kommen dabei nicht in Berührung. Über die Zuluftleitung wird die Frischluft in die Wohn- und Schlafräume geleitet. Anschließend gelangt sie über den Gang zu Küche und Sanitärräumen. Von dort kommt die „verbrauchte“ Luft über die Abluftleitung wieder zurück zum Lüftungsgerät, wird im Wärmetauscher zur Erwärmung der Frischluft genutzt und anschließend über die Fortluftleitung ins Freie geführt.

 

Förderungen und weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.xn--komfortlftung-3ob.at/foerderungen-beratung/

 

 

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